Kulturentwicklung

Wenn wir die drei Management-Begriffe STRATEGIE, STRUKTUR und KULTUR betrachten, können wir sagen: „Strategie“ legt den Weg in die Zukunft fest, „Struktur“ definiert alle organisationalen Aspekte, Prozesse und Abläufe im Unternehmen, und „Kultur“ ist das, was Sie spüren, riechen, sehen und hören, wenn wir eine Lobby betreten, mit dem Empfang sprechen. „Kultur" bezieht sich auch auf das Bild nach außen und die Wirkungen in die Öffentlichkeit hinein - für regional verankerte Stadtwerke äußerst wichtig.

Kultur kann nicht von oben „verordnet“ werden. Sie muss wachsen, von innen heraus entstehen. Ein „Leitbild“ kann hilfreich sein, reicht aber nicht aus. „Kultur“ ist allgegenwärtig und wirkt sich in jeder Aktion aus. Wir fragen uns, warum dieser Zusammenhang so oft übersehen und unterschätzt wird.

Flexibilität, Offenheit für neue Ideen und Entwicklungen, ein Gespür dafür, wieviel „Change“ eine Organisation verträgt – das sind die Qualitäten, die künftig entscheiden werden. Der Markt verändert sich sowieso, Digitalisierung und neue Technologien fordern uns heraus. Wie stellen Stadtwerke sicher, dass sie nicht nur „überleben“, sondern aus sich heraus neue Wege gehen und „aus der Zukunft“ agieren.

Wichtig ist die Balance zwischen dem Bewährten, Gewachsenen (Tradition), dem, was bleiben darf, weil es die Gegenwart stabilisiert (Status Quo) und dem, was neu hinzukommt (Innovation). Dazu braucht es eine lebendige Dynamik und einen Willen zur Veränderung. Und natürlich Führungskräfte und Mitarbeiter, die diesen Wandel gerne und proaktiv gestalten.

Wir nennen es KULTUR.

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